2019 hatte ich ein Problem: Haarausfall.

Aber je länger ich damit lebte, desto klarer wurde mir: die wenighair-Glatze ist nicht das Ende, sie istdie Lösung. Eine Befreiung.

Genau diese Entwicklung habe ich in 'KI ✺ Kreative Intelligenz: Episode 2' erzählt. Von den ersten Zweifeln bis zum Business ohne Haare, aber mit mehr Ideen als je zuvor:

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KI ✺ Kreative Intelligenz: Episode 2

Ich wollte diese Erfahrung teilen, damit andere nicht jahrelang mit denselben Selbstzweifeln kämpfen.

Am Anfang erzählte ich einfach meine Geschichte. Doch während ich anderen half, veränderte sich auch etwas in mir: Ich merkte, ich war jahrelang nur Konsument von YouTube, Blogs, Podcasts. Alles reingezogen, nichts zurückgegeben.

Bis ich mich fragte: Was wäre, wenn ich das alles selbst mache?

Hast du schon mal etwas nicht nur konsumiert, sondern selbst gemacht?

Videos schneiden, weil ich ohnehin welche schaute. Schreiben, weil ich Artikel las. Podcasten, weil ich Podcasts liebte. Meine UX-Denke half: erst zuhören, dann verstehen, dann lösen. Nur diesmal für mich.

SEO kam dazu, weil Sichtbarkeit kein Zufall ist. Community-Building, weil Menschen Verbindung suchen. Content-Strategie, weil Reichweite gebaut wird.

Und dann kam Künstliche Intelligenz und stellte wieder alles auf den Kopf. Nicht mit einem Knall, sondern mit einer fast unheimlichen Ruhe: Plötzlich hatte ich Platz im Kopf. (Platz auf dem Kopf hatte ich ja schon – den hat mir wenighair verschafft, zusammen mit dem Luxus, keine Haarsorgen mehr zu haben.) Jetzt war der freie Speicherplatz nicht mehr nur oben drauf, sondern auch innen drin.

Alles, was keine kreative Freude auslöste, wurde automatisiert. Ich muss meine Denkkapazität nicht mehr auf das 'Was' verschwenden. Sie gehört jetzt voll dem 'Wie' und 'Warum'.

Für mich ist das der Deal meines Lebens: mehr Zeit, mehr Raum, mehr kreative Intelligenz.

Studio Christos ✺ KI Kreative Intelligenz

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