Als es 2022 mit KI losging, dachte ich auch: Jetzt kriege ich einen IQ-Boost per Knopfdruck. Ich habe mich drei Jahre lang wie ein verrückter Professor gefühlt: Chatbot für mein Startup wenighair gebaut, Content-Strategien auf links gedreht. Einen Online-Kurs erstellt. Das volle Programm.
Und dann kam der Moment. Kein lauter Knall, sondern eine plötzliche, fast schon unheimliche Stille im Kopf.
KI ist nicht meine Personal Trainerin für mein Gehirn. Sie ist eher Marie Kondo für meinen digitalen Schreibtisch: Alles, was in meinem Workflow keine kreative Freude auslöst, wird gnadenlos automatisiert. Plötzlich hatte ich wieder Platz. Platz zum Atmen. Platz für die wirklich wilden Ideen.
Ist es bei dir auch eher die gewonnene Zeit oder die gewonnene Denkkapazität, die zählt?
Klingt nach Zauberei? Fühlt sich auch so an. Jeden. Tagen.
Es ist, als hätte ich den nervigen Teil meines Jobs, der zwar notwendig, aber nicht wertschöpfend ist, an meine hyper-effiziente KI-Sparringspartnerin abgegeben und als Bezahlung meine Kreativität zurückbekommen. Ein verdammt guter Deal.
Für mich ist das ein so unfassbarer Vorteil, weil ich meine Denkkapazität jetzt nicht mehr für das 'Was' verbrauche, sondern voll auf das 'Wie' und 'Warum' richte.
Diesen Aha-Moment, diese Befreiung nenne ich 'Kreative Intelligenz'. Klingt fancy, ist aber simpel: KI schafft eine solide, faktenbasierte Grundlage, die mir die Sicherheit gibt, wirklich mutige und unkonventionelle Entscheidungen zu treffen. Jeden. Tag.
Studio Christos ✺ KI Kreative Intelligenz